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BERLIN FOOD WEEK SPEZIAL

SCHÖKI trefft ihr auf der Berlin Food Week

Stellt Euch doch bitte einmal vor

Der Kakao für Schokolade kommt von Millionen Kleinbauern weltweit, die zum großen Teil – trotz Initiativen wie Fairtrade – in Armut leben. Kinderarbeit und unkontrollierte Abholzung der Wälder sind die Folge.

Wir alle essen Schokolade, die Kinderarbeit und Armut bedingt. Das darf nicht sein.

Daher haben wir SCHÖKI gegründet um gemeinsam mit Euch und weiteren starken Partnern zu zeigen, dass Schokolade auch wirklich fair geht. Wir kommen gut voran, haben drei Sorten auf dem Markt und gehen nun als gutes Bespiel voran. Hierzu zahlen wir unseren ugandischen Kakaobauern einen Preis für ihren Kakao, der weit über den Fairtrade Preisen liegt. Weiterhin arbeiten wir gerade mit Partnern an unserer Transparenz-Initiative, bei der es sich um eine technische Lösung handelt, die die komplette Wertschöpfungskette offenlegen wird.

Wie kam es zu der Idee des Startups

Als Flo, studierter Agronom, Mitgründer und Ideengeber von SCHÖKI während seiner Masterarbeit in Westafrika für die Schokoladenindustrie unterwegs war, wurde er erstmals mit der sozialen, ökologischen und ökonomischen Ungerechtigkeit in der Welt des Kakaos konfrontiert. Auf einer Podiumsdiskussion zu Ostern 2016 mit Teilnehmern wie PublicEye, Max Havelaar Schweiz und Lindt&Sprüngli wurden Fragen von Flo zur Verbesserung der Situation nicht beantwortet. Warum wollte keiner den Weg zu mehr Fairness gehen? Als er schliesslich im Rahmen eines weiteren Projekts in Uganda Kakaobauern kennenlernte, machte er Nägel mit Köpfen. Zusammen mit Unterstützern wurde zu Ostern 2017 ein Crowdfunding gestartet mit dem zugegeben etwas vollmundigen Versprechen, die beste, fairste und nachhaltigste SCHÖKI zu produzieren.

Die zukünftigen Pläne

Unser Ziel ist es, die Schokoladenindustrie positiv zu verändern, in Richtung echter Fairness und Nachhaltigkeit. Wir klären weiter auf und zeigen wie es um die Millionen Kakaobauern wirklich steht. Mit starken Partnern planen wir eine Open-Source Software, welche die Wertschöpfungskette von Schokolade für jedermann transparent aufzeigt und dafür sorgt, dass Kakaobauern einen angemessenen Preis für ihren Kakao erhalten. Weiterhin haben wir ein Prämienmodell für Aufforstung entwickelt, welches wir mit Forschungspartnern evaluieren und für andere Firmen und Initiativen öffnen möchten.

Darf ich das Thema Monetarisierung ansprechen?

Um die erste Produktion zu stemmen, gab es initial ein Crowdfunding. Seitdem sind nur noch Eigenmittel in SCHÖKI geflossen.

Wie kann man Euch unterstützen?

Erzählt allen Leuten von SCHÖKI. Nascht und verschenkt SCHÖKI. „Jede Tag es Reiali!“ Die derzeitigen Bedingungen für Kakaobauern und unsere Umwelt können nicht länger akzeptiert werden. Falls Ihr Geschäfte kennt, in deren Sortiment SCHÖKI passen würde, sind wir für Tipps dankbar. Ihr wollt selbst in ein soziales Projekt investieren? Auch darüber reden wir gern mit euch!

Wir können uns Unterstützung auf vielen Gebieten vorstellen. Meldet Euch einfach unter info@schoeki.ch wenn Euch unsere Idee gefällt und Ihr uns unterstützen wollt.

Ihr trefft SCHÖKI auf der Berlin Food Week

FoodBuzz PopupStore im Bikini Berlin:

Montag – Samstag : 10.00 Uhr  – 20.00 Uhr

Popup Store + Eventfläche für FoodStartups

1.August 2019 – 2.Februar 2020

Mo -Sa :

10.00 Uhr – 20.00 Uhr

Besuche uns

Bikini Berlin
Budapester Str 37-50

10787 Berlin

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